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Die Geschichte Badens ist auch immer die Geschichte der Herrschaft der Herzöge von Zähringen und der Markgrafen von Baden. Sie schildert die Markgrafenschaften der frühen Neuzeit bis zur Vereinigung von 1771, bis zum Staat des 19. Jahrhunderts. Bei der Darstellung (meiner) und Betrachtung (als moderne Menschen) dieser Geschichte darf nicht übersehen werden, dass das dynastische Prinzip in der alteuropäischen Welt nicht eine Kategorie neben anderen, sondern die gestaltende Kraft war. So hing z.B. auch die Frage der konfessionellen Zugehörigkeit über Jahrhunderte von der persönlichen Entscheidung des jeweiligen Fürsten ab. Das lässt sich an der Geschichte der Teilungen der Markgrafschaft gut verfolgen bis in unsere Zeit hinein, bis zur Abdankung dieser alteuropäischen Herrschaftsart 1918 - das Staatsvolk wurde jetzt zum Souverän. |
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Am Nordrand der Schwäbischen Alb, in Limburg bei Weilheim, auf einem von der Natur geschützten Bergplatz stand einst eine gut ausgebaute Burg, die des Bertold I., Herzog von Kärnten. Bereits vor 1073 hatte er das bei Weilheim gelegene Benediktinerkloster gegründet, das 1093 nach St. Peter im Schwarzwald verlegt und zum zähringischen Hauskloster erhoben wurde. Bertholds Gattin Richwara war angeblich die Tochter Herzog Hermanns IV. von Schwaben. So hoffte Berthold I. zeitlebens auf dieses Herzogtum, das Heinrich III. ihm versprochen hatte. Immerhin hatte ihm der Kaiser einen Ring zum Pfand überreicht. Später, als die Kaisergattin Agnes Regentin wurde und Berthold sein Pfand einlösen wollte, habe sie den Grafen Rudolf von Rheinfelden mit dem Herzogtum Schwaben belehnt und Berthold mit dem Herzogtum Kärnten 1063 abgefunden, was ihm schon 10 Jahre später wieder abgesprochen wurde. Zum Herzogtum Kärnten gehörte auch die Mark Verona mit der strategisch wichtigen Alpenquerung, der Veroneser Klause und dem Übergang über die Etsch. Beide Titel vererbte Berthold auf seine Söhne: Herzog Berthold von Zähringen (der jüngere Sohn) erbte den väterlichen Besitz im Breisgau, Markgraf Hermann von Verona den um die Limburg. Während Hermann seinen Titel und auch seinen Namen sofort auf seine Nachkommen vererbte, der nach ihm sechs Generationen beibehalten wurde, erbten die Kinder von Berthold dessen Namen und verbanden ihn mit dem Herzogentitel. Unter Berthold II. wurde der Name mit dem Namen der Burg Zähringen zum dux de Zahringen und später zum dux Zaringiae, zum Herzog von Zähringen verbunden. Das sich hieraus erwachsene Selbstbewusstsein der Zähringer führte zur Verlegung und zum Ausbau des Herrschaftszentrums in den südlichen Schwarzwald. Doch zurück zu Berthold I. In seinem Kampf gegen König Heinrich IV. hatte Bertold die Verwüstungen Schwabens mit ansehen müssen. Über seinen großen Schmerz darüber, sei er wahnsinnig geworden und habe sich daraufhin in sein oppidum Lintperg zurückgezogen. Nach sieben Tagen verstarb er dort 1078, während des Investiturstreites. Zu seinem weiteren Besitz gehörte auch die Teck. Hermann, einer von Bertolds Söhnen, wird Graf von Limburg genannt und auch dessen Sohn nennt sich um 1100 Markgraf von Limburg. |
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Kurz vor 1100 muss die Burg der Zähringer erbaut worden sein, ungefähr zur gleichen Zeit als die Burg Hohenbaden bei Baden-Baden erbaut wurde. Auch die Zähringer Burg liegt hoch auf einem Berg und weitab von dem Dorf Zähringen. Ungewöhnlich daran ist, dass beide Plätze vom eigentlichen Geschehen des zu bewirtschaftenden Raumes weit entfernt liegen. Und es hat den Anschein, dass die Plätze mit Sorgfalt und Bedacht ausgewählt worden sind. Was waren die Gründe für die Herzoge von Zähringen den Mittelpunkt ihrer Herrschaft, nach dem sie sich fortan nannten, an so einem Platze zu errichten? |
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In der Folgezeit kam es zu weiteren Kloster- und Stadtgründungen - worüber noch zu berichten sein wird. Im 12. Jh. war Baden-Baden noch ein Einzelbesitz, der dortigen Markgrafen. Kaiser Heinrich IV. hatte 1098 erreicht, was Welfen, Zähringern und Staufern in 20jährigen Auseinandersetzungen nicht gelang: ein Friedensakt. Fortan herrschte Frieden in Schwaben, weil Kaiser Heinrich den Zähringer Berthold zum Verzicht auf das Herzogtum Schwaben bewegen konnte, während er es dem Staufer Friedrich beließ. Ihre Herzogen- und Markgrafentitel durften sie behalten. Auch Markgraf Hermann II. von Baden war Teil dieses Bündnisses und durfte seinen Titel behalten. |
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Auf dem Wormser Konkordat von 1122 muss es bereits zwischen Zähringern und Badenern zu weitreichenden Absprachen gekommen sein. Um das Weihnachtsfest herum trafen sich Markgraf Hermann und Konrad, der Bruder des gerade im Kampf gefallenen Berthold III., in Speyer und schlossen eine Art Hausvertrag in dem sie ihre künftigen Positionen festhielten und in dem sich die Markgrafen vom Hauskloster St. Peter lösten und das Stift in Backnang an dessen Stelle trat. Mit diesem Akt bereiteten sie vor, was später etwa um 1400 unter Bernhard I. und mit dessen Bruder für lange Zeit festgeschrieben wurde: das Land dürfe nie in mehr als zwei Linien geteilt werden und innerhalb jeder Linie müsse das Erstgeburtsrecht zu gelten. Hermann II. wird wohl bald nach der Zusammenkunft in Speyer gestorben sein. Seine Grablege ist, wie gesagt, die Stiftskirche St. Pankratius in Backnang. |
© Generallandesarchiv Karlsruhe 4/5048
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Um 1130 tritt sein Sohn Hermann III. sein Erbe an. Und zu diesem Zeitpunkt war bereits vollzogen, was Herzog Berthold III. noch zu Lebzeiten schon lange vorher vorbereitet und sein Bruder Konrad schließlich vollendet hat: eine Burg auf dem Freiburger Schlossberg zu errichten und die Stadtgründung von Freiburg nach 1120 und diese mit großzügigen Privilegien auszustatten. Hermann III. begleitete indessen die Stauferkönige Konrad III. und Friedrich I. Barbarossa als engster Vertrauter und zieht mit dem ersten Stauferkönig als Kreuzfahrer ins Heilige Land. Mit Konrad verknüpfen sich enge Bande: Hermanns Gattin Bertha war wohl eine Tochter Konrads. Sein Titel Markgraf von Verona, vom Großvater erhalten, taucht in einer Urkunde von 1148 auf. Weitere Male im Jahr 1155 unter Friedrich I. und 1160. In einer Urkunde Friedrich I. aus dem Jahre 1153 wird im Namen der Äbtissin des elsässischen Damenklosters Erstein der Hof Besigheim an Markgraf Hermann III. von Baden übertragen, den die Kaiserin Agnes an Erstein geschenkt hatte. Hermann ließ diesen Hof stärker befestigen und seine Nachkommen erhoben ihn zur Stadt. Wann Hermann III. verstarb ist ungewiss. Hermann IV. wird wie sein Vater Markgraf von Verona genannt und 1177 nennt ihn eine Urkunde Herr über die ganze Mark Verona. 1184 bezeugt eine Urkunde, dass er sich die meiste Zeit seines Lebens in Italien aufgehalten hat als: Armannus Teutonicus marchio. 1190 ist er in Antiochia als Kreuzritter gestorben. |
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| Obwohl sich abzeichnete, dass Zähringer und Badener diesen Landesteil fest in ihrem Griff hatten, von ein paar Fehden abgesehen, hätte sich 1164 so eine Privatfehde, bekannt als die Tübinger Fehde beinahe zu einem Krieg entwickelt. Hauptsächlich deshalb, weil die junge Generation des Staufergeschlechts jetzt in die Fehde um den Pfalzgrafen Hugo von Tübingen eingriff, womit sie Kaiser Friedrich in arge Verlegenheit brachten. Erst mit Hermann V. änderte sich die politische Lage auch in Baden. Einer Urkunde des Jahres 1197 zufolge, verpfändete er die Vogtei des Klosters Selz. Wofür das Geld verwendet wurde, ist unbekannt. Möglicherweise unterstützte er damit staufische Abenteuer in Italien. Und wahrscheinlich erhielt er dafür auch eine Gegenleistung. Ein Reitersiegel zeigt Markgraf Hermann V. und das geführte Wappen mit dem Schrägbalken, Rot in Gold, so wie es als badisches Staatswappen bis zum Ende Badens geblieben ist. Das badische Wappen ist ein sog. Urwappen, vermutet man, wie der Adler der Zähringer oder der Löwe der Welfen. Ungeklärt ist, ob die Badener dieses Wappen bereits bei den oben beschriebenen zähringischen Familienverträgen angenommen haben. | |
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[Mit der Bezeichnung Zähringer Löwe indes ist keine Person gemeint; er ist auch nicht der (nach rechts gerichtete) pfälzische Löwe (gold auf schwarzem Grund), welcher Anfang des 19. Jh. ins Mannheimer Wappen gelangte, wie fälschlicherweise angenommen wird, sondern unzweifelhaft das Wappentier der Zähringer. Der (nach links gerichtete goldene) Löwe (auf rotem Grund) als Wappentier, so wird vermutet, hat den Adler als Wappentier der Zähringer abgelöst. Wann das war ist nicht bekannt.] Markgraf Hermann sieht man häufig zusammen mit seinem zweiten Bruder Friedrich auftreten. Friedrich schloss sich irgendwann in dieser Zeit dem Kreuzzug des Königs Andreas von Ungarn an und kommt vom Kreuzzug nicht mehr zurück. Zwischenzeitlich beendet war auch das Doppelkönigtum des Staufers Philipp und des Welfen Otto IV. Friedrich II. war von Italien kommend in Deutschland eingetroffen. Hermann hielt bis dahin Otto die Treue, trat aber 1214 zum Staufer über, den er mit seinem Bruder (Friedrich) seitdem begleitete. Einige Handreichungen dürften seinen Entschluss schmackhafter gemacht haben. König Friedrich II. jedenfalls kaufte sich auf diese Weise seine Ritterschaft zusammen - Geld, das er vom französischen König Philipp eigens dafür erhalten hatte. |
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Das Aussterben der Zähringer nach dem Tode Bertholds V. bedeutete für den jungen Staufer Friedrich II. einen riesigen Machtzuwachs, auch wenn er nicht gerade zu den Erben der Zähringer gehörte. Mit diesem Machtzuwachs einher gingen sehr komplizierte Rechts- und Erbfälle, die, hochpolitisch, von Friedrich II. zu lösen waren und, wir nehmen es vorweg, was ihm mit Bravour gelang. Nun fragt man sich natürlich, weshalb der König 1219 den Markgrafen für Erbansprüche an einem Enkel Heinrichs des Löwen entschädigte. Die Kompliziertheit wird noch größer, weshalb wir abermals weiter ausholen müssen, um einigermaßen Klarheit zu schaffen. Als 1219 die erste Urkunde ausgestellt wurde, sah es so aus, als wäre der Markgraf Hermann von Baden der Unterlegene gewesen. Tatsächlich hatte er nur die Gunst der Stunde zum Vorteil für seinen Herrschaftsaufbau genutzt. Als Liebesgeschichte fing es an und ging, wie so oft in hohen Kreisen, in die hohe Politik über. Barbarossa hatte staufisches Besitzgebiet an Konrad, seinen Halbbruder übergeben, welcher das Kloster Schönau gründete und an Heidelberg das Stadtrecht verlieh. So entstand am unteren Neckar ein staufisches Sondergebiet, das mit der Pfalzgrafschaft verbunden war. Agnes, die Tochter des Pfalzgrafen Konrad, vermählte sich in aller Heimlichkeit und gegen den erklärten Willen des Kaisers und zum Entsetzen der ganzen staufischen Familie mit Heinrich, einem Sohn Heinrichs des Löwen, einem Welfen. Der Kaiser tobte vor Wut. Pfalzgraf Konrad war sein Onkel und Agnes demnach seine Cousine und obendrein eine der reichsten Erbinnen in Europa. Sie war bereits feierlich dem französischen König Philipp versprochen worden. So musste doch am Ende zwangsläufig die Versöhnung stehen von zwei Familien, die seit Menschengedenken miteinander verfeindet waren. Bald bekamen die jungen Leute einen Sohn, den sie ebenfalls Heinrich nannten und im ganzen Reich sprach man über dieses Liebespaar. |
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Heinrich (VII.) versuchte im unteren Neckargebiet eine eigene staufische Königslandschaft aufzubauen, im wissentlichen Gegensatz zum Vater und von diesem 1232 in Aquileja vorgewarnt, als Heinrich sich vor allen versammelten Fürsten vor seinem Vater und Kaiser demütigen und einen Eid leisten musste, indem er sich zur Reue bekannte, der ihn zur Treue verpflichtete und ihn im Falle der Zuwiderhandlung freiwillig und im Voraus der Exkommunikation auslieferte! Kaum war Heinrich wieder in Deutschland, kehrte er auch zu seiner alten Auffassung von Politik zurück. Bei seinen Bauplänen im unteren Neckargebiet im Wege, war ihm Hermann, ein getreuer Gefolgsmann Friedrichs und Zimmerer seines eigenen Territoriums um Backnang, die Burg Reichenberg, Besigheim, Marbach, Lauffen und Steinheim an der Murr. Geschickt ist Heinrich dabei nicht vorgegangen und machte sich alsbald die Fürsten zu Feinden, insbesondere seinen früheren Vormund, den Pfalzgrafen Ludwig. Es kam wie es kommen musste, ein Krieg zwischen Vater und Sohn entbrannte im Schwabenlande, in dem Heinrich unterlag, sich unterwerfen und 1235 dafür und auch für den Krieg gegen seinen Vormund schwer büßen musste. Auf verschieden Burggefängnissen Italiens verstarb er 1242. Man nimmt an, er habe sich selbst das Leben genommen. |
Kaiser Friedrich II. erneuert 1234 eine Urkunde von 1219 und bestätigt sie mit einer Goldbulle© Generallandesarchiv Karlsruhe D 31 |
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Damit war der Auftritt der Badener in der Weltpolitik vorläufig beendet. Mit Markgraf Hermann VII. von Baden (†1291) verschiebt sich der Badener Standort von Backnang ganz nach Baden. Was auf das Ende der Staufer folgt, ist Aufsplitterung und Teilung des Territoriums Schwaben. Das alte über 200 Jahre gewachsene Zentralgebiet des Reiches. in dem sich Ereignisse und Entwicklungen von großer Bedeutung vollzogen, ist nicht mehr. Die Entwicklung der Markgrafen von Baden über diesen Zeitraum war kein Aufstieg - sie gehörten bereits zum Spitzenadel. Doch die Entwicklung zeichnet einen Konzentrationsvorgang, aus dem das (künftige) badische Territorium zwischen Nordschwarzwald und der Rheinebene hervorgehen sollte. Begonnen hatte es an zwei Orten, wie wir gesehen haben - in Baden-Baden und auf der Burg der Zähringer. Die Entwicklung der Markgrafen von Baden bewährte sich in der Konkurrenz mit den Pfalzgrafen bei Rhein und dem Speyerer Bischof im Norden, mit dem Württemberger Grafen im Osten, mit Städten und Rittern. |
Urkunde von Markgräfin Irmengard von 1248 zum Gründungsvorgang des Zisterzienserinnenklosters Lichtenthal
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| Mit dem Ende der staufischen Herrschaft beginnt der Aufstieg Badens heraus aus dem Erbe der Zähringer und Staufer, ein kleines zersplittertes aber grundsolides Territorium, um Baden-Baden und Pforzheim. Als eigentliche Stammväter der Markgrafschaft Baden gelten jedoch Berhard I. (1372 - 1431) und Christoph I. (1475 - 1515). Die Bertholde und Hermanne vor Ihnen bereiteten Ihnen den Weg dazu vor. Während ältere Besitztümer nach und nach verloren gingen, gewannen die Markgrafen am Oberrhein, im Elsass und in der Pfalz und sogar in Luxemburg eine Herrschaft nach der anderen dazu: 1237 Liebenzell, 1283 Eberstein, 1309 die Stadt Stollhofen, die Herrschaft Hachberg 1415, Steinegg 1439, Lahr und Mahlberg (sog. Kondominate) 1442. 1497 die mit der Pfalz geteilte Grafschaft Sponheim, 1492 die luxemburgische Herrschaft Rodemachern, 1481, 1503 Teile von Hohengeroldseck, die Vogteien über die Klöster Frauenalb 1387, Reichenbach 1399, Schwarzach 1422 und Herrenalb um nur einige wichtige zu benennen. Der Höhepunkt war jedoch die Vereinigung der unteren Markgrafschaft um Baden-Baden und Pforzheim mit der oberen Markgrafschaft, den Herrschaften Sausenberg, Rötteln und Badenweiler im Jahre 1503, welche von Markgraf Christoph I. durch Erbverträge mit den Vettern langfristig vorbereitet hat. Doch soweit reicht unser Betrachtungszeitraum nicht. |
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QuellenVehse, C. E.: Die Höfe zu Baden, 1992; Schwarzmaier u.a.: Die Geschichte Badens in Bildern · 1100-1918; Walter, F.: Die Siegelsammlung des Mannheimer Altertumvereins, 1897; Aufsatz: "Das Mannheimer Stadtwappen". WEB-Informationen: Genealogie schwäbischer Herzogengeschlechter Unter diesem Link findet man die Stammtafeln der Herzöge von Zähringen und der Markgrafen und Großherzöge von Baden: Cisterzienserinnen-Abtei Lichtenthal
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